26. Plattdeutscher Klönnachmittag
"Dütt und Datt up Platt"

Ohne den Leiter des Arbeitskreises „Pflege der Niederdeutschen Sprache“, Dieter Schmidt, der privat verhindert war, fanden sich zahlreiche Teilnehmer im Infogebäude zusammen. Gaby Wehrhahn und Karin Schwermer hatten für einen gut gedeckten Kaffeetisch gesorgt. Kaffee, Tee und Butterkuchen sowie Streuselkuchen fanden regen Zuspruch. So gestärkt, lasen Ilse Hemme und Helga Fleischer von der „Plattdeutschen Gill Celle“ und  Helene Voß und Helga Fritzler  Doentjes und Riemels vor. Es wurde herzlich gelacht – auch als Ilse Hemme und Helene Voß sich über die fremdartig anmutenden Gerichte austauschten, die ihnen nach der Eheschließung in den gemeinsamen Haushalten nun mit den  Schwiegermüttern aufgetischt wurden. Die bei diesem „Klönschnack“ durch das Fehlen der untermalenden und zugleich stimmführenden Klänge des Keyboards von Alfred Rückert ? alleingelassenen Singstimmen brachten trotzdem etliche klangvolle Gesangseinlagen zustande – untermalt vom entspannten Atemgeräusch des schlafenden Waldemar, kurz „Waldi“. Dieser war erstmalig als Gast anwesend, angeleint von seinem Herrchen Wolfgang Frei.

Fotos: Gabriele Wehrhahn